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Konzentrierte Wasserquellen   Stützwände-Bis-1,80m

Gestaltung am Wasser

Gestaltung am Wasser


Stützmauer Abflussrinne

Stützmauer - Abflussrinne


Stützmauer berme

Stützmauer - Berme


Entwässerung zur Blockfront

Entwässerung zur Blockfront


Entwässerung zu einem tieferliegenden Punkt

Entwässerung zu einem tieferliegenden Punkt


Bevor Sie mit der Wandkonstruktion beginnen überprüfen Sie Ihre Drainageplanung bis ins kleinste Detail um konzentrierte Wasserquellen einzugrenzen. Abzuklärende Beispiele:

Bewässerungssysteme

Bewässerungssysteme


Gestaltung am Wasser

Die Grundgestaltung, bzw. Grundfunktion der meisten Stützmauer besteht darin, Bereiche hinter einer Wand relativ trocken zu halten. Für qualitativ hohe Ergebnisse, sollte der Boden während des Aufbaus trocken bleiben und die fertige Wand eine rückseitige Entwässerung beinhalten. Ein einfacher Weg Oberflächenwasser abzuleiten besteht darin, in der Endausführung Bermen und Senken vorzusehen.

Dränrohr

Dränrohre müssen frei nach draußen geführt oder an die Kanalisation angeschlossen werden. Sie sind vor Verstopfung durch Feinmaterial zu schützen.

Im Planungsprozess ist es wichtig die Grundwassersituation des Bauplatzes zu studieren. Um zu verstehen wie viel Wasser, wohin fließt, und wie es abgeleitet werden kann.

Während des Aufbaus, sollte das Material so platziert werden, dass Regenwasser ablaufen kann. Fortgeschrittene Bereiche, sowie gelagertes Füllmaterial sollten bei schlechten Wetteraussichten am Ende jeden Tages abgedeckt werden.

Jede bewehrte Wand Wände über 1,20m Höhe, Wände mit Böschungen oder sonstigen Zusätzen, benötigen ein Dränrohr. In allen Fällen müssen Block Hohlräume und min. 300mm hinter den Elementen mit geeignetem Schottermaterial verfüllt werden.

Drainage und Schotter sorgen für die Ableitung versickerten Oberflächenwassers hinter der Wand. Sie sind nicht als Primärentwässerung für Grundwasser bestimmt.

Planieren

Um Wasserläufe im Konstruktionsbereich der Wand zu orten, ist es wichtig bei der Planung den gesamten Bauplatz auszuwerten. Temporäre Untersuchungen können sicherstellen, dass kein Wasser in den Aufbaubereich dringt.

Grundwasser

Als Grundwasser wird innerhalb des Bodens auftretendes Wasser definiert. Quellen schließen versickerndes Oberflächenwasser, Grundwasserspiegel Schwankungen und Schichten durchlässigen Bodens mit ein. Es muss verhindert werden, dass Grundwasserbewegung mit der Wandstruktur oder dem Bereich hinter der Wand in Kontakt kommt.

Stößt man während der Montage auf Grundwasser, so ist ein Ingenieur hinzu zuziehen. Er stellt sicher, dass eine korrekte Entwässerung in die Ausführungspläne aufgenommen wird.

Entwässerung zur Blockfront

Benutzen Sie ein Drainrohr um Wasser hinter der Wand abzuleiten. Setzen Sie alle 9-15m T-Verbinder dazwischen, um das Wasser zur Blockfront abführen.

Dränrohre

Bauplätze mit schlecht durchlässigen Böden, oder Wände über 1,20m Höhe benötigen eine Grunddrainage.

Dränrohre innerhalb der Drainage müssen alle 15m eine Entwässerung enthalten. Diese können zur Blockfront oder zur Erdoberfläche in geeignete Umgebungsbereiche geführt werden.

Wird die Entwässerung zur Erdoberfläche in Umgebungsbereiche geführt, so sind die Rohre an den Austrittspositionen zu kennzeichnen und gegen Beschädigung und Verstopfung zu schützen. Spezielle Abdeckungen verhindern das Eindringen von Regenwasser und Laub.

Wann benötige ich Dränrohre?

Befolgen Sie folgende Grundregeln:

Dränrohre

Dränrohre